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Wir jagen Ideen aus Köpfen und Schubladen

17. Mrz. 2011 - Autor: Tamer K. - Kategorie: Alle, Umwelt

Wie wohl die meisten Menschen auf der ganzen Welt verfolge auch ich mit großer Besorgnis die tragischen Entwicklungen in Japan. Ich wünsche allen (dort) betroffenen Menschen von Herzen, dass sich die Folgen des Erdbebens und des Tsunamie – inklusive der Atomkrise – nicht noch weiter verschlimmern und sich auch weltweit die Folgeschäden in Grenzen halten werden. Seit einiger Zeit unterstütze ich zwei bemerkenswerte Erfinder, die visionären Ideen im Bereich Umwelt und Klimaschutz haben. Diese beiden Herren haben ein Verfahren weltweit patentiert, das in der Lage sein könnte, Folgeschäden aus Reaktorunglücken wie in dem Atomkraftwerk in Fukushima zu limitieren und regional zu begrenzen. Das Prinzip des Verfahrens funktioniert vereinfacht erklärt wie folgt: Den radioaktiven Emissionen aus dem Atomkraftwerk werden mittels einfacher Einspritzvorrichtungen chemische Stoffe zugesetzt, die unterschiedliche Wirkungen haben: neben dem Kühleffekt aus der Löschflüssigkeit, der den Auftrieb reduziert, fördern zugesetzte „Gewichtsstoffe“ wie Eisenoxide, Ruß, Schwefel und andere Additive das schnelle Abregnen der radioaktiven Wolke im nahen Umfeld des Reaktors. Zugesetzte Farb- und (unangenehme) Geruchsstoffe kennzeichnen an den Stellen kontaminierte Gebiete und verhindern einen unbeabsichtigten Kontakt durch Mensch und Tier. Nähere Informationen zu diesem Thema können bei Interesse hier angefordert werden.

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17. Dez. 2010 - Autor: Tamer K. - Kategorie: Alle, Produkte, Umwelt

EMAV (Electric Motors & Verhicles Company) hat das Problem der beschränkten Reichweite von Elektroautos auf eine charmante Weise gelöst. Denn eine ordentliche Reichweite lässt sich nur mit enorm großen Akkus realisieren. Abgesehen vom Platzmangel sind diese aber sehr teuer und würden den hohen Preis für Elektroautos noch weiter nach oben treiben. 

Die Idee: ein Anhänger mit kleinem Dieselmotor treibt einen Generator an, der wiederum die Akkus befüllt. Mit 22 Litern Diesel wird auf diese Weise Strom für 1.000 km erzeugt. Die Entwickler haben so ein Problem weniger und die Marketing Strategen ein schönes Verkaufsargument: Wer kurze Strecken in der Stadt fahren will, lässt den Anhänger in der Garage. Auf längeren Reisen bietet er zusätzlichen Platz für das anfallende Gepäck. Voilà – eine tolle Innovation mit einigen Zusatznutzen! Allerdings sind die geplanten 15.000 $ für den Anhänger nicht gerade ein Schnäppchen und das Ladezeitenproblem ist auch nicht ganz gelöst. Vielleicht lassen sich aus diese Einschränkungen aber auch interessante Vermarktungskonzepte ableiten. Aus Sicht einer Autovermietung könnte dieser Umstand beispielsweise eine interessante Chance für ein neues Geschäftsfeld bieten. Statt sich als Kunde selbst einen Anhänger zu kaufen, könnte man sich einfach bei Bedarf einen ausleihen. Bei längeren Fahrten hätte man Unterwegs sogar die Möglichkeit, ihn im Netzwerk der Autovermietung gegen einen neuen einzutauschen. Unfreiwillig lange Zwischenstopps für das Aufladen der Akkus gäbe es damit auch nicht mehr.

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7. Okt. 2010 - Autor: Tamer K. - Kategorie: Alle, Produkte, Umwelt

Jedes Jahr sterben unzählige Vögel durch Kollisionen mit Fensterscheiben. Eigentümer und Bewohner von Gebäuden mit großen transparenten Fenstern mussten sich bisher entscheiden, die Scheiben mit (für alle Seiten) abschreckenden Raubvogelaufklebern zu verunstalten oder einfach nur zu hoffen, dass keine gefiederten Bruchpiloten an die Scheibe krachen. Vögel erkennen im Gegensatz zu Menschen ultraviolettes Licht. Diese Eigenschaft hat sich Arnold Glass zu nutze gemacht, um ein spezielles ORNILUX
Vogelschutzglas zu entwickeln. Tests im Max-Planck-Institut für Ornithologie haben Dank dieser Technologie 75% weniger Kollisionen gemessen. Hoffe, unsere kleinen gefiederten Freunde hatten bei dem Test Sturzhelme auf.

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1. Okt. 2010 - Autor: Tamer K. - Kategorie: Alle, Umwelt

Rinder haben kein besonders gutes Umweltimage, wenn es um ihre Verdauung geht. Diese ist nämlich nicht unerheblich an der Emission des gefährlichen Treibhausgases Methan beteiligt. Umso erfreulicher ist der Entwicklungsansatz von Mootral, der dank eines knoblauchextraktbasierten Nahrungsergänzungsmittels für weniger unerwünschte Emissionen bei Rindern sorgen soll.

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10. Sep. 2010 - Autor: Tamer K. - Kategorie: Alle, Produkte, Umwelt

Das IQ Cleaning System ist ein Reinigungsmittelsortiment für verschiedene Anwendungen im Haushalt. Das besondere daran? Das Wasser wird einfach nicht mitgeliefert! Die praktischen Reinigungssprühflaschen sind wieder verwendbar und enthalten eine auswechselbare Reinigungskartusche mit einem umweltfreundlichen Konzentrat. Das ganze muss nur noch mit Leitungswasser aufgefüllt werden und schon kann man mit reinem Umweltgewissen losputzen. Das Konzept spart nicht nur Platz im Putzregal, sondern reduziert auch den aufwändigen Transport der Reinigungsmittel. Ein sauberes zu Hause und eine saubere Umwelt, dank innovativer Müllvermeidung!

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11. Jun. 2010 - Autor: Tamer K. - Kategorie: Alle, Produkte, Service, Umwelt

06 Tap-it

Das Tap-it Konzept entstand im Jahre 2008 in New York. Damit sollte es New Yorkern überall in der Stadt möglich sein, sich mit sauberem Wasser kostenlos zu versorgen. Die Idee ist ganz einfach: der Kunde kauft zunächst eine umweltfreundliche, wieder befüllbare Flasche im Tap-it Shop. In einem Partnernetzwerk aus der Gastronomie kann er sich diese Flasche kostenlos mit Wasser wieder auffüllen lassen. Die Partner Standorte sind sehr einfach zu finden und am Eingang mit einem Sticker gekennzeichnet. Besonders bequem sind entsprechende Smartphone Anwendungen oder auch Kartenmaterial zum Ausdrucken im Internet. Mittlerweile wurde die Idee auch in anderen Städten in den USA erfolgreich umgesetzt. Ein sehr zeitgemäßes Konzept, welches das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit und Mobilität erfüllt sowie gleichzeitig hilft, den Geldbeutel zu entlasten. Bewährtes wird auch gerne übernommen, wie das Beispiel von Give Me Tap aus England zeigt.

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5. Mrz. 2010 - Autor: Tamer K. - Kategorie: Alle, Umwelt

04 plastiki-2
Wissenschaftler aus New York berichten in einer Studie, dass sie ein neues biologisch abbaubares Plastikmaterial (PHB – Polyhydroxybutyrat) entwickelt haben, das schneller abgebaut wird als existierende Materialien, die unter anderem für Getränke genutzt werden (PET – Polyethylene Terephthalat). Spannendes Entwicklungsfeld für die Getränkeindustrie, wenn man bedenkt, was PET-Flaschen weltweit in der Umwelt anrichten können. Mehr interessante Informationen zu den Umweltfolgen bietet das PLASTIKI Projekt (siehe Foto).

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8. Jan. 2010 - Autor: Tamer K. - Kategorie: Alle, Umwelt

02 Erath Aid 3

Der innovative Service von Earth Aid bietet ein Tool, das in der Lage ist Ihre Energieeinsparungen zu Hause zu messen und mit den Einsparungen gegenüber dem Vorjahr zu benchmarken. Die Summe der Einsparungen aller teilnehmenden Haushalte wird anschließend auf dem Markt für CO2-Zertifikate gehandelt. Ein Teil dieser Erlöse fließt wieder als “Belohnung” an die einzelnen Haushalte zurück. Der Konsument spart nicht nur Energiekosten und schont die Umwelt, er wird sogar noch zusätzlich beloht. Cleveres Konzept!

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